Spätlese

Spätlese #17 - MI 27. September, 19:30 Uhr - Trash aus dem Billy
Spätlese #18 - DI 24. Oktober, 19:30 Uhr

Der Eintritt zu diesen Veranstaltungen ist frei.

Spätlese #17
Trash aus dem Billy

MI 27. September, 19:30 Uhr

Im Bücherregal stehen sie - nie zu Ende gelesene oder achtlos abgelegte Bücher. Oder Texte, die wir seit dem Deutschunterricht hassen. Auch Selbstgeschriebenes, was zerknüllt beinahe ihm Papierkorb gelandet wäre.
Bei der Spätlese im September schlägt für all diese Texte die große Stunde.
Skurriles, Witziges, Trashiges, vom sinnfreien Zeitungsartikel oder der unverständlichen Gebrauchsanweisung über missglückte Lyrik oder Prosa bis hin zu Schundromanen, Werbetexten oder Vielfalschversprechendes aus dem Bundestagswahlkampf - alles, was in fünf bis sieben Minuten Lesezeit passt, selbst erfunden oder selbst gefunden ist, kann in die Spätlesevorstellung kommen.

Anmeldung bis 23. September 2017 bei angela.wendt@cafga.de

Spätlese #18
Regionale Autoren lesen eigene Texte

DI 24. Oktober, 19:30 Uhr

Die Spätlese ist Lesebühne für Selbstgeschriebenes. Geboren in der Uni Mannheim, hat sie die Reise über das cafga im Jungbusch und das am Schillerplatz sowie die Stadtbibliothek Mannheim gemacht und ist nun im Theater Felina-Areal in der Neckarstadt-Ost angekommen.
Die Spielregeln:
- abgeschlossene, selbstgeschriebene Texte (Lyrik, Drama, Prosa...)
- maximal 3-5 Min. Lesezeit
- am Büchertisch können eigene Werke zum Verkauf angeboten werden

Wer lesen möchte, sollte sich bitte bis 20. Oktober bei Angela Wendt melden: 
angela.wendt@cafga.de

Pressestimmen

»Begeisterte Leser und Autoren hörten zu, lasen vor und diskutierten über das Gehörte in der Pause. Die außergewöhnliche Lesung begeisterte: Häppchenweise präsentierten zwölf Autoren ihre spannenden Werke. Allen gemeinsam ist, dass sie aus Mannheim oder Umgebung kommen und ihre Prosa und Lyrik auch nicht selten dort spielen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #5

»Lyrik, Drama, Prosa, Roman- Tragisches, Komisches oder Nachdenkliches und sich Reimendes - die Reihe der Gegensätze lässt sich beliebig fortsetzen. Im Theater Felina-Areal, in der Holzbauerstraße, trugen Autoren ihre selbst geschriebenen Texte vor. (...)

„Ich bin bei der Veranstaltung Wiederholungstäterin. Die Texte sind immer kurzweilig“, stellte (eine) Zuhörerin fest. Dem war nichts hinzuzufügen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #11

»Frühlingsgefühle bewegten die Akteure bei der Spätlese im Theater Felina-Areal genauso wie die Zuhörer, die aus einem lauen Lenzabend in den abgedunkelten Saal an der Holzbauerstraße gekommen waren, um zu lauschen, was einige der inzwischen mehr als regional bekannten Autoren preisgaben.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #14