Spätlese #24
Kopfballtor - Texte aus dem Strafraum

FR 22. Juni, 19:30 Uhr

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

"Bozsik, immer wieder Bozsik der rechte Läufer der Ungarn hat den Ball - verloren, diesmal an Schäfer. Schäfer nach innen geflankt. Kopfball - abgewehrt. Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen. Rahn schießt... Toooor! Toooor! Toooor! Toooor!"

"Soll ich den Spielern etwa auf die Fresse hauen, damit die Spannung erhalten bleibt?“
Ewald Lienen

Habt ihr auch solche genialen Texte rund um Fußball, oder habt ihr die intelligenten Sprüche der Fußballgötter gesammelt? Dann bringt sie mit zur Spätlese #24.

Wer lesen möchte, sollte sich bitte bis 18. Juni bei Angela Wendt melden: 

angela.wendt@cafga.de

"Jeder sollte an irgendetwas glauben. Und wenn es an Fortuna Düsseldorf ist."
Campino, Sänger von den Toten Hosen

"Es war die Hand Gottes."
Diego Maradona über sein Hand-Tor gegen England bei der WM 1986

"Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß."
Andreas Brehme

"Wir brauchen Eier!"
Oliver Kahn

Pressestimmen

»Begeisterte Leser und Autoren hörten zu, lasen vor und diskutierten über das Gehörte in der Pause. Die außergewöhnliche Lesung begeisterte: Häppchenweise präsentierten zwölf Autoren ihre spannenden Werke. Allen gemeinsam ist, dass sie aus Mannheim oder Umgebung kommen und ihre Prosa und Lyrik auch nicht selten dort spielen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #5

»Lyrik, Drama, Prosa, Roman- Tragisches, Komisches oder Nachdenkliches und sich Reimendes - die Reihe der Gegensätze lässt sich beliebig fortsetzen. Im Theater Felina-Areal, in der Holzbauerstraße, trugen Autoren ihre selbst geschriebenen Texte vor. (...)

„Ich bin bei der Veranstaltung Wiederholungstäterin. Die Texte sind immer kurzweilig“, stellte (eine) Zuhörerin fest. Dem war nichts hinzuzufügen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #11

»Frühlingsgefühle bewegten die Akteure bei der Spätlese im Theater Felina-Areal genauso wie die Zuhörer, die aus einem lauen Lenzabend in den abgedunkelten Saal an der Holzbauerstraße gekommen waren, um zu lauschen, was einige der inzwischen mehr als regional bekannten Autoren preisgaben.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #14